Rausgegangen.de featured die heutige Lesung im Literaturklub:
So fühlt er sich also an, der Ruhm.
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So fühlt er sich also an, der Ruhm.
Wohngemeinschaft fand ich schon immer gut. Hab da mal im Tischtennis-Rundlauf gewonnen. Jetzt also eine Lesung, auf der Bühne. Ich freu mich sehr drauf.
11.03.2019, 20 Uhr
Literaturklub
Wohngemeinschaft Köln
Richard-Wagner-Straße 39, 50674 Köln Weiterlesen
Heute, ab 19 Uhr, übernehme ich für eine Stunde das Otic-Radio. Ich lese Texte und spiele dazwischen Lieblingsmusik. Wollte ich schon immer mal machen… Hört hier rein:
khm.de/oticradio

Letzten Mittwoch: Die erste Lesung des Jahres, die KURZE im Café Duddel, von mir gab’s mal was Fröhliches, eine Kurzgeschichte namens „Isa!“. Das Publikum war grandios, die Atmosphäre entspannt und kollegial, besser kann man es sich nicht wünschen!
Heute um 19 Uhr lese ich live im Otic-Radio, eine Kurzgeschichte namens „Aufstehen“.
Wer keine Zeit hat, kann’s danach auch einfach entspannt in der Mediathek nachhören.
Das Programm:
Fides Schopp – ‚Rainbow it over‘ (Hörspiel)
Thomas Empl – ‚Aufstehen‘ (Live-Reading)
Ketonge – ‚Maniapolke‘ (Electronic Music)
Jonathan Lahr – ‚Mr.Marshmellow‘ (Live-Reading)
Tim Dönges – DJ Set
Eine Leseprobe aus Aufstehen: Weiterlesen
Die Kurze ist die erste Anthologie des Literarischen Schreibens an der KHM Köln. Sie vereint 14 sehr gute kurze Texte. Ich durfte mit Natalie Harapat und Inga Fischer als Herausgeber an ihr arbeiten. Nach Monaten der Textwerkstätten, Designsitzungen, zahlreichen Korrekturrunden, von Spaß, Stress und Leidenschaft ist das Ding nun draußen. Stolz!
Auf dem Rundgang präsentierten wir die „KURZE“, die erste Anthologie des Literarischen Schreibens an der KHM. Unter freiem Himmel, auf Decken, mit einem wunderbaren, aufmerksamen Publikum. Ich durfte moderieren und las selbst die Kurzgeschichte „Zollstock Südfriedhof“.
„Von Zeit zu Zeit hole ich mein Ohr aus der Tasche und betrachte es im Mondlicht. Das getrocknete Blut an der abgerissenen Haut glänzt rubingleich. Ich lege es wieder zurück. Einmal will ich mir meine Kopfhörer einstecken und muss lachen, weil ich links kein Ohr mehr habe. Ich versuche den Stöpsel in die Wunde zu bohren, aber er rutscht immer wieder heraus. Keine Stereo-Mischung mehr für mich. Ich marschiere zum Rhythmus der Trommeln in meinem Kopf.“
Am Mittwoch stand ich mit Lisa van Brakel in der Kölner Kolbhalle auf der Bühne. Untermalt und unterbrochen von Hiphop-Samples aus fetten Boxen gab es SHE’S ALL EAR zu hören, als szenische Lesung mit einem Bühnenbild von Laura Alapfy. SHE’S ALL EAR ist ein poetisch-trashiger Hiphop-Fiebertraum über eine Rapperin aus Tangermünde, die sich ein Ohr abschießen lässt, um anerkannt und berühmt zu werden.
Neue Kurzgeschichte (WIR UMKLAMMERN UNS), selbe wunderbare Atmosphäre. Texte, Freestyle, improvisierte Dialoge, simultanübersetzte Trash-Geschichte – alles dabei beim zweiten Red Carped Open Mic. Dazu eine Wahnsinnsinszenierung mit Xylophon und Three Billboards Outside Zollstock, Cologne. Mensch, schön wars!
Der Plan war, vor einem kleinen Publikum einen neuen Text auszuprobieren. Dann waren plötzlich 40 Leute da. Zwischen Bands, Singer-Songwritern, Dichtern und einem Didgeridoo gabs die neue Kurzgeschichte ZOLLSTOCKFRIEDHOF (coming soon) zu hören. Ein sehr aufmerksames Publikum, gute Vibes, feine Musik und beim Kiosk nebenan Augustiner – hätte nicht besser laufen können.