„Am Horizont: Leverkusen“ in der Krachkultur

Heute erscheint die 22. Ausgabe der Krachkultur, „das Arbeitsheft“; darin enthalten eine neue Erzählung mit dem Titel Am Horizont: Leverkusen.

Kaufen kann man das Magazin hier: http://krachkultur.de/krachkultur-literaturmagazin.html

cover krachkultur 22 web

272 Seiten Inhalt
15 € plus 2,- € Versand D
ISSN 0947-0697
ISBN 978-3-931924-17-1

Cover: Yanko Tsvetkov

GARIELLE LUTZ Fünf Geschichten der übelsten Sorte
CHRISTOPHE FRICKER Zur Übersetzung aus dem idiosynkratischen Englisch
RUDOLF PROSKE Arbeiterblues (Gedichte)
RUDOLF PROSKE Der 2000-Watt-Job
RUDOLF PROSKE Eine Absteige voller Männer, zwei Transvestiten und der Job als Vertreter für Bier
ELISA ASEVA Posts zur Arbeit
SYNA SAÏS der job
CIGDEM TOPRAK Mazlum
JÖRG FAUSER Drei Briefe von Harry Gelb
MATTHIAS PENZEL MIT STEPHAN POROMBKA Arbeit, Dichtung und Wahrheit bei Jörg Fauser
LUKAS HAMMERSTEIN Don’t work – cry
TORIL BREKKE Deleatur
THOMAS EMPL Am Horizont: Leverkusen
SARA KLATT B wie Widerstand
ANTON BECK Olivias Hund, Olivias Höhle
MAGDA WOITZUCK Corinnes Stiefel
DANIEL KRAUSER Das Loch
KATJA KULIN Gastarbajterkind (Romanauszug)
JÖRG MARTIN DAUSCHER 36 Stunden (Romanauszug)
ANNA JÄGER Ganz normale Tage (Romanauszug)
JULIAN WITZEL Brüder (Romanauszug)
ELLE NASH MIT ELIZABETH ELLEN Überlebenskünstlerin
MARY MILLER Lone Star
CHEON MYEONG-KWAN Feierabend

Literatur-Tandem letterario 2022

Neue Ufer, alte Italienliebe: Für das deutsch-italienische Literatur-Tandem letterario der Heimann-Stiftung werde ich einen Text des Autors Cesare Sinatti ins Deutsche übersetzen, und Cesare Sinatti einen von mir ins Italienische.

Das Literatur-TANDEM-letterario 2022 ist ein Stipendium für junge Schriftsteller und Schriftstellerinnen aus Italien und Deutschland. Im nächsten Jahr erscheinen die Texte als italienisch-deutscher Sammelband und werden im Rahmen einer Lesung vorgestellt.

Die Literaturtandems 2022 sind:

  • Sabine Oberpriller – “Im Dickicht”
    Sara Mei – “Fluidi”
  • Jascha Riesselmann – “Der Nicht-Mann im Warenhaus”
    Gabriele Galligani – “La presbiopia del desiderio e altri malanni minori”
  • Natalja Althauser – “Weiße Erde”
    Simone Gregorio – “Le Tribolazioni di un Eroe”
  • Şafak Sarıçiçek – “Zwei junge Pioniere im Abschlussjahr”
    Sara Bianchetti – “Il club degli scrittori”
  • Thomas Empl – “Klettenberg Plastic Rain”
    Cesare Sinatti – “Stratigrafia”
  • Charlotte Weber-Spanknebel – “Bügeln”
    Feliciana Chiaradia – “blu”

Letterario

Es gibt nichts Anspruchsvolleres und zugleich Befriedigenderes als die literarische Übersetzung, wenn man sich wirklich mit einem literarischen Werk auseinandersetzen will. Sie zwingt uns dazu, uns in den Text zu vertiefen, ihm ganz auf den Grund zu gehen, völlig in die Sprache des anderen einzutauchen. Durch sie lernen wir die fremde Sprache besser kennen, aber auch unsere eigene.“ (Istituto Italiano di Cultura Stoccarda)

Mehr hier: https://heimann-stiftung.de/literaturtandem2022/

„Rohstoff“ bei der 2. Kölner Literaturnacht

Vor fast zwei Jahren planten einige befreundete Autorinnen und Autoren und ich eine Lesung bei der 2. Kölner Literaturnacht. „Rohstoff“ sollte sie heißen nach Jörg Fauser und dem Publikum einmal Ungeschliffenes, Unveröffentlichtes zeigen, den unsigned hype Kölns. Dann – ach. Aber jetzt, am Samstag, 18.09.21 werden wir lesen, und zwar im Cinenova, um 22 Uhr.

Literaturnacht

Mit Natalie Harapat, Henrik Hillenbrand, Leonard Prandini, Patrik Peyn und Inga Fischer. Tickets und alles Weitere findet man hier: https://koelner-literaturnacht.de/event/rohstoff/

15.06.21: Lesung im Literaturhaus Köln

Am Dienstag, 15.06., 19 Uhr, lese ich im Literaturhaus Köln. Gemeinsam mit Adrian Kasnitz und André Patten. Wir stellen unter anderem meinen gerade in der parasitenpresse erschienenen Erzählband Ausbruch vor.


Die erste Präsenzlesung in einem Innenraum seit letztem Oktober. Das Literaturhaus schreibt zu den Einlassvorgaben:

„Wir dürfen das Literaturhaus wieder für Sie öffnen! Die Kölner Autoren Thomas Empl und André Patten stellen im Gespräch mit Verleger und Autor Adrian Kasnitz ihre gerade erschienenen Erzählungsbände aus der neuen Reihe Paradies vor.

Tickets für Ihren Besuch im Literaturhaus können per E-Mail über info@literaturhaus-koeln.de verbindlich und ohne Vorverkaufsgebühren bestellt werden. Bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, sollten Sie am Veranstaltungsabend verhindert sein.

Für Ihren Besuch im Literaturhaus denken Sie bitte an Folgendes:

Bei unseren Veranstaltungen gelten die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske sowie das Abstandsgebot.
Wir bitten darum, vor Beginn der Lesung die bereitgestellten Formulare zur Erfassung Ihrer Kontaktdaten auszufüllen.
Der Einlass erfolgt gegen Vorlage eines tagesaktuellen Negativtestergebnisses oder eines entsprechenden Nachweises über eine vollständige Impfung oder Genesung in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument.

Wir freuen uns, Sie zu sehen!“

https://literaturhaus-koeln.de/programm/neue-literatur-aus-koeln-thomas-empl-und-andre-patten/

Ab heute: Ausbruch

Heute erscheint mein Erzählungsband Ausbruch. Mein Dank gilt meinem Verleger, Adrian Kasnitz, der parasitenpresse, meinen Freunden und allen Unterstützern.

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Zu bestellen hier: https://parasitenpresse.com/buchladen/
Oder in jedem Buchladen.

Cover-Zeichnung: Luzie Kasnitz
ISBN: 978-3-947676-77-4
72 Seiten, 12€.

„Die acht Erzählungen in Thomas Empls Debütband Ausbruch ziehen unvermittelt in ihren Bann und in ihre kleinen Welten, zu den Boxern und Sportlern, zu Leuten auf der Suche, zu Leuten auf der Flucht, die den Ausbruch wagen. Manche scheitern, werden müde, manche haben Glück und kommen frei. In den Texten steckt Energie und Kraft, aber auch viel Reflexion über das Leben und ein Batzen Liebe zu den Personen und Dingen. Uns erwartet die Zartheit eines Faustschlags.“

12. Mai: „Ausbruch“

Am 12. Mai erscheint der Erzählungsband Ausbruch in der parasitenpresse.

Cover-Zeichnung: Luzie Kasnitz
ISBN: 978-3-947676-77-4
72 Seiten, 12€.
Vorbestellen

„Die acht Erzählungen in Thomas Empls Debütband Ausbruch ziehen unvermittelt in ihren Bann und in ihre kleinen Welten, zu den Boxern und Sportlern, zu Leuten auf der Suche, zu Leuten auf der Flucht, die den Ausbruch wagen. Manche scheitern, werden müde, manche haben Glück und kommen frei. In den Texten steckt Energie und Kraft, aber auch viel Reflexion über das Leben und ein Batzen Liebe zu den Personen und Dingen. Uns erwartet die Zartheit eines Faustschlags.

Thomas Empl, 1991 in München geboren, lebt als freier Autor in Köln und arbeitetdort an einem Roman. Er stand auf den Shortlists des Wortmeldungen-Förderpreises sowie des Literaturpreises Prenzlauer Berg.“

Mehr Infos im Programm der parasitenpresse.

Im Frühling: Buch eins

„Im Frühling starten wir die neue Reihe PARADIES, die junge Prosa jenseits des Romans vorstellen wird. Erzählungen von Thomas Empl und André Patten werden die Reihe begründen, auf die wir uns – wie auf alle neuen Bücher – schon sehr freuen.“

https://parasitenpresse.wordpress.com/2021/01/08/was-wir-vorhaben-2021/

Im Frühling also wird mein erstes Buch erscheinen, ein Erzählband im Verlag parasitenpresse. Mehr Infos folgen, nur so viel kann schon gesagt werden: Sollte sie stattfinden können, werde ich am 27.05.21 auf der Leipziger Buchmesse lesen [UPDATE: nope!].

Herr Empl, wie sehr freuen Sie sich?

© Florian Schmitz

Im Bayerischen Fernsehen: Finale der PULS-Lesereihe

Am 19.11.2020 ist das Finale der PULS-Lesereihe im Bayerischen Fernsehen zu sehen. Zur besten Sendezeit für Trinker, Schlafwandlerinnen und Spätvorstellungen vermissende Filmvorführer: um 00:30 Uhr, also in der Nacht auf Freitag.
Und danach in der BR-Mediathek: br.de/mediathek/video/puls-lesereihe

90 Minuten Literatur im Öffentlich-Rechtlichen, aus dem Bahnwärter Thiel in München, oh my. Mit Musik von Tristan Brusch.

Finale der PULS-Lesereihe: Online-Abstimmung

Letzte Woche las ich für den Bayerischen Rundfunk im Bahnwärter Thiel meinen Text Der Spediteur. Man kann sich nun die Lesung anschauen und, wenn man möchte, für mich abstimmen:

http://deinpuls.de/lesereihe

In der Nacht auf Freitag, 20.11.2020, 00:30 Uhr, kommt das Finale außerdem als 90-minütige Sendung im Bayerischen Fernsehen.